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14. Mai 2010

Die Geschichte des Videospiels

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Die Ära des Videospiels begann mit dem Spielen „Nim-Spiel“, „OXO“ und „Tennis for Two“, dem Vorgänger des berühmten „Pong“. Dieses war auch das erste Videospiel, das weltweit berühmt wurde. Die Firmen Atari und Magnavox (seit 1974 Teil des Philips-Konzerns) waren die Vorreiter des Videospielmarktes, welcher rasant wuchs.

Schon früh kristallisierten sich zwei verschiede Varianten des Videospiels heraus: Das Computerspiel für den heimischen PC und die Telespiele für spezielle Konsolen, heute als Konsolenspiel bezeichnet. An deren Siegeszug war das japanische Unternehmen Nintendo maßgeblich beteiligt. Das Nintendo Entertainment System  (NES) wurde in den 80ern zum Kassenschlager und hat heute noch eine riesige Fangemeinschaft.

Seit dem drängen immer mehr Firmen wie Sega, Sony und Microsoft auf dem Markt. Vom Online Skatspiel über das Rennspiel bis zum Egoshooter gibt es heutzutage alles, was sich das Spielerherz nur denken kann. Doch die meisten haben vergessen,  das alles mit einem Knobelspiel begann.


5. Februar 2010

Internet-Archäologe findet Ruinen von Frienster-Zivilisation

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Bei der Betrachtung der Favoritenliste eines Browsers in einem alten Computer stieß der Internet-Archäologe Dr. Maxwell Frey auf die Überreste einer alten Online-Community.


Internet Archaeologists Find Ruins Of ‘Friendster’ Civilization


3. Februar 2010

Pac-Man-Fossilie in Silicon Valley ausgegraben

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Bei Grabungsarbeiten für eine Umgehungsstraße im Silicon Valley wurde ein vollständig erhaltenes Skelett eines Pac-Man gefunden.  Softwarearchäologen schätzen das Alter auf 29 Jahre.

Quelle: legentilgarcon.com


11. September 2009

Telespiele – die TV-Sendung mit Thomas Gottschalk

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10. September 2009

deutsche-startups.de berichtet über Telespiele.de

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telespiele-auf-deutsche-startups-300Alexander Hüsing brachte heute auf deutsche-startups.de einen Artikel über Telespiele.de: “Telespiele – allein schon der Name ist Nostaglie pur!” In dem Artikel erinnert der ds-Chefredakteur auch an die gleichnamige TV-Sendung von Thomas Gottschalk. Für diejenigen,  die damals vor lauter Spielen gar nicht zum Fernsehen kamen wird im Anschluss an diesen Artikel ein kleiner Rückblick das Gottschalk-TV-Debüt gegeben. Ansonsten bringt Alexander Hüsing gut auf dem Punkt, was Telespiele.de ist: Eine Sammlung alter Arcade-, Konsolen- und Heimcomputergames, die man auch an anderen Stellen im Web finden kann, jedoch nur selten so wie hier gebündelt. Und – hier muss ich ergänzen – nirgendwo gibt es die Klassiker als Online-Spiele kombiniert mit den zugehörigen Wikipedia-Artikeln. Spielen Sie also ruhig am Arbeitsplatz – dies ist auch eine Form der Weiterbildung.


2. September 2009

Tetris macht schlau

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tetris-200Von wegen “Verblödung durch Videospiele”. Nach neurologischen Untersuchungen erhöht das Spielen von Tetris die Effizienz des menschlichen Gehirns. Zudem konnte mittels Magnetresonanztomografie festgestellt werden, das bei Tetris-Spielern die Menge der grauen Gehirnmasse zunimmt und die Großhirnrinde dicker wird.

Für die Untersuchung mußten 26 Mädchen drei Monate lang täglich 30 Minuten Tetris spielen. Die Tomografien wurden jeweils vor und nach den Spielphasen vorgenommen – auch bei einer Kontrollgruppe, die nicht Tetris gespielt hat.

Das 1984 von dem Russen Alexej Paschitnow entwickelte Klötzchenspiel könnte durch diese Meldung eine erneute Renaissance erfahren. Mit einer iPhone-Anwendung steht nach den ursprünglichen Konsolen- und Handheldversionen gibt es mit den Smartphones auch ein neues Medium, dass von dem “Russenspiel” erobert werden kann.

Mehr dazu: Welt Online

Auf Telespiel.de gibt es übrigens Tetris als Online-Spiel.


Wie Telespiele funktionieren (1981)

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aus: Christopher Evans, “Die winzigen Riesen” – Mikroprozessoren revolutionieren die Gesellschaft, Hamburg 1981

“Telespiele sind mehr als fünf Jahre im Handel. Da ihre Verbreitung stetig zunimmt, möchte ich kurz ihr Arbeitsprinzip erläutern. Jedes Telespiel, vom einfachsten bis hin zum komplizierten, funktioniert nach dem Prinzip, mit dessen Hilfe Computer Informtionen an die Außenwelt geben. Bei den allerersten Computern erschienen Zahlen in einem Fenster, flammten Lampen in bestimmter Reihenfolge auf oder wurden Lochmuster in Karten oder Bänder gestanzt.

Technische Weiterentwicklung ermöglichte es ihnen, elektrische Schreibmaschinen oder Fernschreiberterminals zu steuern. Im Gegensatz zur eigentlichen Leistungsfähigkeit eines Computers waren diese mechanischen Methoden jedoch sehr langsam. Der nächste logische Schritt hieß also, die Computer so einzurichten, daß sie auf Kathodenstrahlröhren lumineszierende Punkte erzeugten; ein Verfahren, das man, geringfügig abgewandelt, auch bei der Bildwiedergabe des Fernsehens verwendet.

Für das Fernsehen spielt natürlich weder bei Aufnahme noch bei Wiedergabe irgendeine “Intelligenz” oder Verarbeitungsfähigkeit die geringste Rolle; das Gerät ist nur ein Anzeigegerät, das sklavisch jene Signale auffängt und wiedergibt, die der Fernseher erzeugt. Dagegen produzieren jene Geräte, die für die Computerausgabe verwendet werden, eine Folge von Leuchtsymbolen, die von dem Computer selbst gesteuert werden.

Wenn der Computer also eine Kathodenstrahlröhre dergestalt steuern kann, daß sie Muster in Form von Buchstaben und Wörtern erzeugt, dann kann sie offensichtlich auch andere Muster hervorbringen – geometrische Figuren zum Beispiel. Bei den einfachsten Programmen und billigsten Darstellungsweisen sind die Figuren oder Muster im allgemeinen quadratische oder winklige leuchtende Flächen – wie jene Rechtecke und Quadrate, die “Schläger” und “Bälle” der ersten Tele-Tischtennisspiele bildeten. Diese Spiele werden allein von den Chips gesteuert, später, als man die Chips zu raffinierten Schaltkreisen vereinen konnte, waren sie in der Lage, die Treffer automatisch anzuzeigen, akustische Effekte beizusteuern.

Seit kurzem bewältigen sie sogar schwierige Spieldynamik, etwa zusätzliche Figuren, unterschiedliche Winkel und Geschwindigkeiten usw. Während ich dies schreibe, können recht komplizierte Kriegsstrategien durchgespielt werden – für die Simulation eines Kriegsschauplatzes scheint der Fernseher besonders geeignet zu sein. Dabei steuert der Mikroprozessor mit seiner Intelligenz die Bewegungen der Spielfiguren der einen Seite – Panzer, Bomber, Flugzeuge usw. -, während der Spieler darauf reagiert, indem er einen Steuerhebel oder ein Steuerrad bedient, um die Stellung seiner eigenen Spielsteine zu verändern und taktisch geschickt Geschosse abzufeuern. Treffer werden durch Lichtblitze und Geräuschuntermalung angezeigt. Am Ende nennt der Computer den Sieger.

Bei anderen Variationen werden Revolverkämpfe zwischen Cowboys dargestellt, Planwagen und Kakteen dienen dabei zur Ablenkung der Kugeln. Oder es werden Autorennen simuliert, wobei man einen Wagen mit Hilfe eines Miniaturlenkrades über eine gewundene Piste steuert. Viele Spielhallen und sogar einige Kneipen unterhalten ihre Gäste schon mit solchen Spielen.

Der Phantasie der Hersteller sind keine Grenzen gesetzt; und das Publikum dankt ihnen den Freizeitspaß, indem es fleißig kauft. Derartiges Spielzeug übt eine alarmierende Faszination aus, die beinahe an Hörigkeit grenzt. Wenn man ihm erst einmal verfallen ist, kann es zu einer Art Droge werden: Man kommt nicht mehr davon los.”


29. August 2009

Relaunch von Telespiele.de

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Willkommen auf den runderneuerten Seiten von Telespiele.de! Nach vielen Monaten des Brachliegens wird nun eine der ältesten deutschen Online-Spiele-Websites neu gestartet.

Im Jahre 1999, vor genau zehn Jahren, ging die erste Version von Telespiele.de online. Damals basierten die Online-Spiele vorwiegend auf Java. Die meisten Spiele wurde über einen Emulator mit den originalen Roms betrieben. Da dies jedoch hinsichtlich des Urheberrechts nicht ganz unumstritten war, wurden die Spiele einige Jahre später entfernt. Mittlerweile gibt es jedoch eine immer größere Anzahl der Videospiele-Klassiker als Remakes unter GPL oder ähnlichen Lizenzen. Dazu wurde in der Zwischenzeit Youtube erfunden und damit eine Plattform, auf der Longplay-Videos die alten Spiele in Aktion zeigen. Mit Facebook gibt es zudem ein großes Soziales Netzwerk, dass es einfach macht, eine eigene Community aufzubauen. Mit anderen Worten: die Zeit ist reif für Telespiele.de 2.0.

In erster Linie sollen Sie hier die alten Klassiker als Online-Spiel wiederfinden. Zu diesen Klassikern zählen wir all die Spiele, die in den Siebzigern und Achtzigern entstanden sind. Manche der Remakes haben dabei eine neuere Anmutung, behalten jedoch das ursprüngliche Spielprinzip bei. Ebenso bei den Videos. Ein wenig Atari VCS 2600, C64 und Amiga-lastig wird es anfangs noch sein, denn das sind die Geräte, mit denen ich damals selbst spielte. Und meine eigenen Lieblingsspiele haben natürlich Priorität. :-)

Die Community basiert auf Facebook. Anfangs ist es eine einfache Fan-Seite für Telespiele.de. Später soll hier Facebook Connect eingefügt werden. Auf der Fan-Seite gibt es Diskussionsforen, wo hoffentlich bald Fragen und Antworten zu den alten Spielen zu finden sein werden. Neue Diskussionen werden automatisch auf dem Telespiele-Twitter-Tweet unter www.twitter.com/telespiele gezeigt. Ebenso natürlich neue Inhalte auf Telespiele.de.

Im Shop gibt es zunächst nur Telespiele.de-Merchandise-Artikel. In Kürze werden jedoch aktuelle Videospiel-Klassiker-Angebote von Ebay und anderen Handelsplattformen gelistet.

Natürlich ist Telespiele.de auch eine sogenannte “permanent Beta”, d.h. ständige wird daran herumgebaut. Neue Spiele und Videos kommen ohnehin ständig hinzu. Schauen Sie doch regelmäßig mal herein.

Feedback ist sehr willkommen: feedback@telespiele.de

Haben Sie Freude mit den alten Spielen.







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