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Telespiele – die TV-Sendung mit Thomas Gottschalk


Intro und Finalspiel von “Telespiele”

Telespiele-Enzyklopädie

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Telespiele (Sendung)

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Telespiele war eine Fernsehshow im deutschen Fernsehen mit Thomas Gottschalk als Moderator, der hier sein Fernsehdebut gab.

Das Konzept der Sendung, das vom SWF-Techniker Erhard Möller entwickelt wurde, war, die damals populären Telespiele mit den Kandidaten im Studio und Kandidaten am Telefon zu spielen. Als Spiele gab es zum Beispiel Pong (früher auch als Tennis bezeichnet), bei dem die Kandidaten versuchten, mit wechselnder Lautstärke ihrer Stimme am Telefon, den Schläger am Rand des Spielfeldes zu bewegen. Je lauter der Kandidat seine Töne von sich gab, desto höher stieg der Schläger. Später gab es auch eine Pac-Man-Variante, bei der der Kandidat in einem Autoscooter per Lenkung die Spielfigur steuerte. Nach jeder Spielrunde konnte der Sieger sich Musikvideos oder Fernsehausschnitte wünschen. Der Finalsieger gewann zusätzlich ein Videospiel.

Das neuartige Sendekonzept wurde von einem der SWF-Unterhaltungschefs, Wolfgang Penk, unterstützt und die erste Sendung wurde am 11. November 1977 vom SWF ausgestrahlt. 1981 wurde die Show im ersten Programm ausgestrahlt, wo sie die Sendung Montagsmaler ersetzte. Nachdem Gottschalk im selben Jahr zum ZDF wechselte, wurde die Show eingestellt. Bis 1981 wurden 29 Folgen gesendet. Produzent der Sendung war Holm Dressler. [1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. einestagesspiegel.de: Pling, plong, Gottschalk

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